Lebenslauf

 

Petra Hollaender-Pogády gilt als aufstrebende Pianistin ihrer Generation.

Als Solistin und Kammermusikerin trat sie bereits erfolgreich in vielen europäischen Ländern, den USA und in China auf.

Geboren in Bratislava / Slowakei zeigte sich bereits frühzeitig das Talent der jungen Künstlerin.

Im Alter von 5 Jahren begann sie mit dem Klavierspiel in der zentralen Musikschule ihrer Heimatstadt, bereits zwei Jahre später, als sie mit ihrer Familie nach Österreich zog, wurde sie Schülerin des Hochbegabtenlehrgangs am Bruckner Konservatorium, der heutigen Anton Bruckner Privatuniversität Linz bei Prof. Gottfried Hemetsberger.

Schon bald stellten sich erste Erfolge ein:

Petra Hollaender-Pogády wurde mehrfache 1. Preisträgerin des österreichweiten Musikwettbewerbes „Prima La Musica“, spielte ihren ersten eigenen Klavierabend im Alter von 14 Jahren, trat im slowakischen Staatsfernsehen in einer Sendung für junge Talente auf (zusammen mit ihrem Bruder, dem Geiger Filip Pogády) und gewann den renommierten Stipendiumspreis der Traditionsfirma „Bösendorfer“ als jüngste Pianistin im Teilnehmerfeld.

Ihre Konzertfachstudien absolvierte sie an der Anton Bruckner Privatuniversität Linz (Gottfried Hemetsberger), der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien (Stefan Vladar) und am Conservatoire National Superieur de Musique et de Danse Paris (Georges Pludermacher) und erhielt ihr Konzertexamen mit Auszeichnung.

Entscheidende Impulse kamen im Rahmen von internationalen Meisterkursen von führenden Pianisten und Pädagogen wie:

Rudolf Buchbinder (Wien), Andrzej Jasinski (Polen), Jerome Rose (USA), Pnina Salzman (Tel Aviv) und Nina Lelchuk (Moskau).

Petra Hollaender-Pogády war Preisträgerin vieler nationaler und internationaler Wettbewerbe (Wiener Musikseminar, Rudolf Heydner Wettbewerb, Pnina Salzman Award) und Stipendiatin der Musikstiftung Zürich.

Sie ist Gast vieler Festivals so z.B beim Tel Hai Piano Festival Israel und dem International Keyboard Festival in New York. Im Rahmen der "Yehudi Menuhin Stiftung" gab sie  gemäß dem Credo ihres Gründers über 80 Konzerte  für sozial benachteiligte Kinder und Erwachsene.

Mit ihrer Interpretation der 2. Klaviersonate von Frédéric Chopin trat in einem Dokumentarfilm über Pnina Salzman auf, der im israelischen Fernsehen ausgestrahlt wurde.

2017 debütierte sie in der Slowakischen Philharmonie mit dem 2. Klavierkonzert von Franz Liszt, 2018 erschien die Gesamteinspielung von Werken Eugen Suchons auf CD, bei der sie ebenfalls mitgewirkt hat.

 

 

 

 

 

 

 


Kontakt

www.petrapogady.com